Auszüge der Gutachterlichen Stellungnahme zur Anerkennung des Mineral-Thermalwassers der 
Geothermiebohrung Tuttlingen als Heilquelle vom 24.05.2002
.Mineral .Tuttlinger .Mineral-Thermal-Wasser
.mg/l
.St. Anna
.Bad Windsheim
.mg/l
.San 
.Pellegrino
.mg/l
.Fluor .0,61 .0,4 .k.A
.Kalzium .222 .279 .207
.Magnesium .48,7 .84,8 .59
.Sulfat .577 .525,2 .547
.Hydrogencarbonat .211 .476 .227
Gutachter: Privatdozent Dr. med. Bernd Hartmann, Leiter der Außenstelle Balneologie in Bad Krozingen des 
Institutes für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg.
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Aufgrund seiner Mineralisation ist es als Mineralwasser und als Heilquelle charakterisiert. Für die Heilquell-
nutzung als Bad einschließlich Bewegungsbad ergeben sich zahlreiche Heilanzeigen für Muskel-, Gefäß- 
und Gelenkerkrankungen!

In seiner chemischen Zusammensetzung und seinen physikalischen Eigenschaften ist das im TuWass verwendete Wasser der Geothermiebohrung ein fluoridhaltiges Kalzium-Magnesium-Sulfat-Hydrogenkarbonat-Thermalwasser.

Obwohl das Tuttlinger Mineral-ThermalWasser nicht zum Trinken eingesetzt wird, ist es nach den gültigen Kriterien "ernäh-
rungswissenschaftlich wertvoll"; vergleichbare Wässer geben in ihrer Indikation Fluoridzufuhr und "geeignet zur Kalziumzufuhr" an. Es entspricht in seiner Mineralisation weitgehend der staatlich als Heilquelle und Heilwasser anerkannten St. Anna-Quelle in Bad Windsheim und dem italienischen San Pellegrino Mineralwasser.

Fazit: Ob jung, ob alt, in Tuttlingen baden Sie in Heilwasser!

 

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